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Kontakt

Vorsitzender Schlaraffia® Cambodunum e.V.:

Peter Freytag

Morgenbrunnenweg 1

87480 Rechtis

Te. 08378 638

Kantzlerambt:

Dr.med. Christian Köllner

Rt Mandelino

Franz-Xaver-Unterseher-Weg 4

87439 Kempten

E-Mail: mail

0171 3163204

Webmaster:

Rt. Mandelino

Dr.Christian Köllner

Franz-Xaver-Unterseher-Weg 4

87439 Kempten

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    Burgpfad

    Von Oktober bis April treffen sich die Schlaraffen in Kempten jeden Freitag in der „Stiftsburg“ in den Kellergewölben der Brauereigaststätte „Zum Stift“.

    Die Informationen in diesem Kapitel sind für besuchende Schlaraffen gedacht – für Nicht-Schlaraffen sind diese Informationen wohl etwas verwirrend.

    Sie können aber gerne über „Kontakt“ mit uns in Verbindung treten.

    Auf Grund der zur Zeit ungünstigen Parkplatzsituation wegen der Baustelle vor der Siftsburg wird geraten, auch die Parkplätze hinter der Residenz ( Einfahrt von der Ostseite des Residenzgebäudes ) zu nützen. Von dort ist die Stiftsburg bequem über einen Fußweg zu erreichen.
    Ebenso bieten sich die Parkplätze in der Herrenstrasse und vor dem Alpinmuseum an; von ebenso kurzer Fußweg zur Stiftsburg.

    Sassenschaft

    Sassenschaft
    Das allzeit fröhliche Reych Cambodunum beherbergt in seiner Stiftsburg 41 gar fürtreffliche Sassen.
    Mehr Informationen zu unseren Würdenträgern, Reychsbeambten, Ehrenrittern und Sassen findet Ihr über das Menü links oder hier im Anschluß:

     

    Wissenswertes über Schlaraffia

    Wissenswertes über Schlaraffia
    Vereinszweck:
    Die Schlaraffia® ist eine am 10. Oktober 1859 in Prag gegründete, weltweite deutschsprachige Vereinigung zur Pflege von Freundschaft, Kunst und Humor im Rahmen eines persiflierten Ritterspieles.
    Motto:
    Der Wahlspruch der Schlaraffen lautet „In arte voluptas”
    (etwa: in der Kunst liegt Vergnügen)
    Wappentier:
    Als schlaraffischer Inbegriff von Weisheit, Humor und Tugend ist der Uhu in jeder Schlaraffen-Burg zu finden.
    Mitglieder:
    Gegenwärtig gibt es über 10.000 Mitglieder („Sassen“) in über 250 Städten („Reychen“) weltweit, überwiegend im deutschsprachigen Raum.
    Mitglieder bei Schlaraffia sind seit alters her „…ausschließlich Männer in gesicherter Position…“.
    Neue Mitglieder müssen durch einen Schlaraffen-Ritter („Pate”) als „Pilger” eingeführt werden und eine Prüflingszeit absolvieren, ehe sie durch allgemeine Abstimmung („Kugelung”) aufgenommen werden.
    Schlaraffischer Werdegang:
    Nach der Kugelung beginnen Schlaraffen ihre Laufbahn als Knappe und gelangen über den Stand des Junkers zum Ritter (Ritterschlag).
    Sippung:
    Die Zusammenkünfte der Schlaraffen, so genannte „Sippungen“, werden nach festgelegtem Zeremoniell in Form eines Ritterspieles mit wohldurchdachten Regeln in drei Teilen abgehalten.
    Die Sippungen besteht aus folgenden drei Teilen:
    1. Teil: Ambtlicher Teil mit wiederkehrenden Regularien
    2. Teil: Vorträge aus einer „Fechsungsliste“
    zu einem Thema, aus besonderer Anlaß, oder ins Blaue
    3. Teil: Schlußteil, Verabschiedung der Gäste, Hinweis auf Besonderheiten
    in nächster Zeit, etc.
    Während der Sippungen wird sowohl der Alltag persifliert als auch durch Vorträge in literarischer bzw. musikalischer oder künstlerisch-darstellender Form – Fechsungen genannt – das Interesse an der Kunst wachgehalten. Eine antiquierte Sprache mit eigenen Ausdrücken für alltägliche Dinge (Schlaraffenlatein) gibt den Sippungen ihre eigene, humorvolle Note.
    Die Schlaraffia Cambodunum trifft sich in der Winterung jeden Freitag um 20.00 Uhr zu ihrer Sippung.
    Weitere Informationen über Schlaraffia finden Sie bei Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffia
    Für weitere Informationen zur Schlaraffia Cambodunum klicken Sie bitte auf „Kontakt“

    Über die Schlaraffen

    In einer der schlaraffischen Grundregeln heißt es: „Schlaraffia ist die innige Gemeinschaft von Männern, die in gleichgesinntem Streben die Pflege der Kunst und des Humors unter gewissenhafter Beachtung eines gebotenen Zeremoniells bezweckt und deren Hauptgrundsatz die Hochhaltung der Freundschaft ist!“

    Es sind also gestandene Männer, die für musische Interessen aufgeschlossen sind. Sie stammen aus allen Berufen und Gesellschaftsschichten.

    An anderer Stelle steht: „Aufnahme finden nur Männer von unbescholtenem Ruf, in reiferem Lebensalter und gesicherter Stellung.“

    Ein Schlaraffe ist überall in der Welt unter Freunden. In über 250 schlaraffischen „Reychen“ treffen sich über 10.000 Mitglieder. Das ist ein besonderes Merkmal Schlaraffias: Wer oft unterwegs ist, wird es als wohltuend empfinden, die Abende nicht im Hotel verbringen zu müssen, sondern mit Freunden zusammen sein zu können.

    Schlaraffen besuchen auch gerne Sippungen von Nachbar-„Reychen“, um Freunde wiederzusehen und deren schlaraffisches Spiel zu erleben und eventuell mit eigenen Beiträgen zu bereichern.

    Übrigens – Schlaraffen erkennen sich an der Rolandnadel, einer kleinen Perle am Revers; und für das Auto gibt es einen stilisierten Uhukopf als Aufkleber.