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4.Virtuelle Sippung

Winterungsabschluss


 

Vielliebe Sassen des hohen Reyches Cambodunum,

Vielliebe Ehrenritter unseres allzeyt fröhlichen Reyches,

 

Die Winterung 160/161 ist  zu Ende gegangen. Leider! So fallen wir nun alle in den wohltuenden und wohlverdienten Sommerschlaf.

Aber uns begleiten die Gedanken und die Vorfreude auf die nächste Winterung 161/162.

Wir hoffen, dass diese unter besseren Begleitumständen stattfinden wird. Dass wir uns treffen können. Zusammen Spass haben und mit einem Becher Lethe in der Hand zusammen lachen und singen.

Als kleines Schmankerl für verregnete Abende in der Sommerung sei auf diesen Link hingewiesen

Es ist eine „historische “ Aufnahme eines Theaterstücks, in dem unser Rt.Zizius sowie Ehrenritter Flaudes die Hauptrollen spielten.

 

Die schönen Fechsungen der vergangenen 4 Wochen könnt ihr noch eine Zeit lang genießen.

Fechsungen 4.virtuelle Sippung:

Rt.Schlotzerle-Ach wie schnell

Rt. Mandelino Resümee

Cemo Winterungsabschluß

Rt. Amando abschied und dank

Schorschls Finale

Rt.Flu-Flu Auf der Suche zum glücklich sein

Controllius der Zahlenfuchs Schicksal einer Laterne

Rt. Grill-nix Schlaraffen lest

Rt.Craxi Glück

Delta-Kilo Albträume

Rt.Fall-Lot Frühling ist’s –

Sparis Kunst Gallery

Rt. Amando das miteinander

Rt.Mandelino Die Cambodudler auf der Alpe Derb

Knappe 173 Dank

Rt. Posaiton, Z. Kodaly, Sonate für Vc Solo

Rt.Frohfex Rückblick

Rt. Posaiton, J. S. Bach, Allemande 6. Suite

 

weiterlesen:

Vielliebe Schlaraffen 3

 

Controllius der Zahlenfuchs Schicksal einer Laterne

Schlaraffen hört!

 

Schicksal einer Laterne

 

Wenn man in Corona Zeiten oft sitzt allein,

fällt einem so mancher Vers dann ein.

Was einem bislang nicht ausgemacht,

da hab ich an eine Laterne gedacht.

 

Eine Laterne stand strahlend am Straßenrand.

Dunkellheit und Nebel sie oft verbannt,

hierfür war sie allen gut bekannt.

Dem Wirtshausgast war sie oftmals nütze,

gab sie ihm festen Halt und Stütze.

 

Jahrelang stand sie an dieser Stelle Tag und Nacht,

bis ein rasend Auto sie hat zu Fall gebracht.

Nicht Wind und Wetter hat sie verschlissen,

nein, ein schnöder Unfall hat sie aus dem Dasein gerissen.

 

Und so manscher Bürger denkt unverdrossen,

daß aus ihrem Stahl bald eine neue Laterne wird gegossen.

Dann stünde an dieser Stelle

in Bälde eine neue Lichterquelle.